Die T-Shirts und TruckerCaps sind angekommen

Unsere Sammelbestellung ist da …

Heute war es endlich soweit und unsere Forum Sammelbestellung ist angekommen. Massenweise T-Shirts mit normalen Ausschnitt und auch diverse mit passenden V-Neck. Zusätzlich gab es dann noch ein paar wenige TruckerCaps.  😀 

Die Qualität der Shirts und Caps ist richtig klasse. Alles Premium Shirts mit einem kleinen Aufdruck vorne, sowie einem großen Aufdruck des Logos auf dem Rücken. Auch die Farben kommen super rüber. Zum Glück hatten wir die passende Menge um einen ordentlichen Siebdruck zu bestellen.

Auch die TruckerCaps inklusive dem vorderen Aufdruck machen einen super Eindruck.  😎  – Der Druck ist wahlweise mit dem Logo in Weiß oder auch mit Beige was ein wenig mehr Oldschool wirkt ( Die Idee kam von der Druckerei selbst – vielen Dank hierfür noch einmal ❗ )

Die vorbestellten Shirts bringe ich direkt am 1.3.2020 mit zum monatlichen Treffen am Daisy´s Diner in Oyten mit. Ein paar wenige Shirts sind dann noch übrig – Bei Bedarf gerne melden.

(achja und falls die Frage kommt – der Han Solo im Hintergrund steht nicht zum Verkauf  😀 – und Shirts in „Rot“ habe ich auch nicht verfügbar  😆  )

Mein 1976 Mercury – „Ohne V8 geht es halt nicht“

Vorstellung der Mitgliederautos….

Matthias R.

Wie kamen wir zu dem Mercury? Tja, eigentlich wollte ich nach dem Verkauf meines Chevy Caprice Station Wagons im Oktober 2019 eine Auszeit von der Thematik US-Oldtimer für ungefähr 1 ½ bis 2 Jahre nehmen. Zum mindestens sagte ich das meiner Frau so. Ich war ganze 10 Tage „trocken“ und habe nicht nach einem neuen Fahrzeug geschaut. Danach verfiel ich wieder dem Ami-Virus. Ohne V8 geht es halt nicht.

Da ich von Kindheitsbeinen an Cadillac-Fan bin und mich mit dieser Marke sehr gut auskenne, habe ich einen Deal mit meiner Frau gemacht. Wenn ein neues Fahrzeug kommen soll, dann ein Cadillac. Der Deal stand. Gegen Mitte Dezember habe ich ungefähr 20 Telefonate wegen einiger Caddy`s gemacht und war frustriert.
Entweder waren die Fahrzeuge gerade erst verkauft worden oder aber die Verkäufer meldeten sich nicht zurück. Also schaute ich auch in andere Lager und war relativ schnell bei Lincoln angekommen. Die coolen Fullsize-Karossen der Ende 60iger bis Mitte 70iger waren schon immer interessant für mich, schließlich wuchs ich in den Achtzigern und Neunzigern auf. Fernsehserien wie „Ein Engel auf Erden“, „Ein Colt für alle Fälle“, das „A-Team“, „Simon & Simon“ und viele mehr, waren für mich immer noch sehr präsent und prägten mein Bild von diesen letzten coolen US-Fullsize-Fahrzeugen.

Also schaute ich bei meiner Suche nach solchen Gefährten. Kurz vor Weihnachten sah ich den Mercury bei einer Verkaufsplattform und war begeistert. Hier und da ein paar Stellen am Lack, aber alles Patina. Die Bilder der Innenausstattung waren noch interessanter und schließlich war der Preis die ausschlaggebende Nummer.
Da nun aber Weihnachten war, wollte ich den Verkäufer nicht während der Feiertage kontaktieren. Das gehört sich nicht. Aber am 27.12.19 konnte ich nicht mehr warten. Um 6 Uhr Morgen schrieb ich dem Verkäufer eine Email und wusste nicht ob der Wagen inzwischen verkauft war.
Geschlagene 4 ½ Stunden musste ich auf eine Antwort warten. Und ja, der Wagen war noch da. Also einen Termin für den nächsten Tag gemacht. Danach habe ich meiner Frau die Bilder von dem Merc gezeigt. Nein, es ist kein Cadillac! Aber meine Frau merkte schnell das es zwecklos war weiterhin nach Cadillacs zu suchen. Ihre Reaktion war dann noch: „Das ist ein Coupé, warum ein Coupé? Lieber ein Viertürer, da kann man besser ein- und aussteigen“. Stimmt, aber der sieht nicht ganz so cool aus. Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich ihn mir mal zwanglos anschaue.

Also fuhren mein Kumpel und ich hin. Während der Fahrt sagte ich immer: „Einfach mal schauen und wenn der es nicht wird, egal, weitersuchen.“ Doch als wir nach 1 ½ Stunden Fahrt vor dem Wagen standen und eine intensive Begutachtung vornahmen, war klar, der ist es.
Natürlich sollte der Verkäufer nichts von meiner Begeisterung merken, schließlich standen noch die Preisverhandlungen an. Doch bevor es in den Preiskampf-Ring ging, sollte eine Probefahrt alle noch vorhandenen Zweifel beseitigen. Das war ein Problem. Der Verkäufer fand die Schlüssel nicht. Was nun? Wir sagten ihm das ohne eine Probefahrt kein Kauf in Betracht kam und wir dann unverrichteter Dinge den Heimweg antreten werden. Er könne noch suchen und sich melden. Schließlich hatten wir eine längere Heimfahrt.
Ungefähr 20 Minuten nach Abfahrt klingelte das Telefon. Die Schlüssel sind aufgetaucht. Wow, ich dachte nur der Wagen will zu mir. Umgedreht, Probefahrt gemacht und die Preisverhandlung positiv beendet. Am darauffolgenden Samstag haben wir den Wagen abgeholt und ich bin seitdem richtig glücklich und happy über den Erwerb.

Ach ja, nach der Ankunft zu Hause hat unsere Tochter nach dem Erstkontakt mit dem Mercury gleich einen Namen für ihn ausgesucht. Charlie Brown soll er heißen. Natürlich darf der passende Aufkleber auf der Heckscheibe nicht fehlen. Somit hat meine Tochter den Wagen direkt ins Herz geschlossen. Nur meine Frau muss sich noch ein wenig an das Coupé gewöhnen, aber da bin ich guter Hoffnung.

Hier noch ein paar Daten zu Charlie Brown:

  • Baujahr: 1976
  • Motor: 460 ci / 7,5 Liter Hubraum – ca. 199 KW / 265 PS
  • Abm.: 5.817 mm x 2.027 mm x 1.364 mm (L/B/H)
  • Leergewicht: 2.197 kg
  • Farbe: Ginger (Braunmetallic) & Yellow
  • Ausstattung: Servolenkung und Servobremse
  • 3-Gang-Automatik
  • Klimaanlage
  • Tempomat
  • elektrische Fensterheber und elektrische Fahrersitzverstellung
  • Zentralverriegelung

 

Treffen am Diner – Februar 2020

unser monatliches Treffen am Daisy’s Diner

Einfach nur der absolute Wahnsinn, anders ist es aktuell nicht zu beschreiben! Wir haben Februar und es regnete dauerhaft, die „schottische Sonne“ zeigte sich von seiner besten Seite.
Trotz der Jahreszeit und des Regens waren die Parkplätze aber um 15:00 Uhr bereits komplett vergeben, sodass wir kurzerhand die Autos in zweiter und sogar dritter Reihe stellten. Nahezu 50 US Cars haben den Weg nach Oyten zum Daisy’s Diner gefunden, was wirklich bemerkenswert für unser „kleines“ monatliches Treffen ist. 🙏

Aufgrund der begrenzten reservierten Plätze im Diner war es notwendig, dass wir zeitnah ins Diner gingen um dann in Schichten die Plätze zu nutzen. Das klappte aber alles super klasse und bedarf nicht mal einer Absprache. Alle rückten näher zusammen und freie Plätze wurden sofort neu vergeben. Die Stimmung war einfach Großartig… „alles verrückte US Car Fans“ 😎

Ein Highlight war zudem der Geburtstag von einem unseren Mitglied. Das Diner spendierte eine unschlagbar leckere Schockotorte und die komplette Truppe sang im Chor „Happy Birthday“.

Auch die Nachfrage an Patches und Sticker war wieder einmal gross. Hier noch einmal speziellen Dank an Kurt, der einfach mal durch die Reihen gegangen ist und fleißig die Aufkleber/Patches angeboten hat. 👍

Vielen Dank an die wirklich zahlreichen und super gelaunten Besucher. Teilweise waren US Cars dabei mit einer Anreise über 100km, was für ein kleines Diner Treffen (was ja nur für drei Stunden angesetzt ist) eine echt klasse Sache ist.  👍 

Der nächste Termin steht am 1.3.2020 an – wir freuen uns schon jetzt auf viele weitere klasse Treffen am Diner 🤟

Hier noch ein paar Fotos und ein Video zum Treffen:

Die Block-Land-Partie 2020

Die US Car Freunde Bremen sind mit dabei !

Gestern erreicht uns eine super nette EMail vom Veranstalter der jährlichen Block-Land-Partie, welche auch in diesem Jahr erneut im September stattfindet. Für 2020 sind auch die US Car Freunde Bremen eingeladen daran teilzunehmen *klasse Danke !!!*

Eingeladen sind nicht nur die Oldtimer, sondern auch unsere aktuellen US Cars dürfen vorbeikommen. Hierfür wird ein extra Bereich für uns reserviert, was uns natürlich sehr freut.

Die Block-Land-Partie bietet neben den Auto- und Traktorentreffen für die Besucher zudem immer ein ausgewogenes Unterhaltungsprogramm, ein Kunsthandwerkmarkt und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Das Wichtigste: der Deich ist frei !!
Normalweise darf man diesen nur mit einem „Deichschein“ befahren, welchen in der Regel nur Anwohner bekommen. Somit ist es ein jährliches Highlight mit dem Oldtimer über den Deich zu *blubbern

Über das Treffen ein kleiner Auszug:

„Auch in diesem Jahr verwandelt sich die grüne Wiese am Dorfgemeinschaftshaus Blockland in einen Marktplatz. Am Sonntag, 13. September veranstaltet der Heimatverein Blockland von 10 bis 17 Uhr eine Landpartie mit Oldtimertreffen für die ganze Familie. „Wir wollten etwas für alle Altersgruppen auf die Beine stellen“,. So sei die Idee für die Landpartie entstanden.

Der Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte hat die Schirmherrschaft für die Landpartie übernommen und wird die vierte Block-Land-Partie eröffnen.

Zu bestaunen werde unter anderem originalgetreu restaurierte Trecker und Autos, eine historische Postkutsche aus dem Landkreis Osterholz sowie ein alter gelber amerikanischer Schulbus sein.
Mehr als 250 Oldtimer-Trecker und historische Autos wurden auf den letzten drei Veranstaltungen gezählt. Die Besucher können sich auf den einen oder anderen Trecker setzen und sich in alte Zeiten zurückversetzen lassen.
Die Kinder haben den ganzen Tag die Möglichkeit Rundfahrten auf Oldtimer-Treckern über das Gelände zu machen. Außerdem können sie sich auf einer Hüpfburg austoben oder einen Ausritt auf einem Pony genießen, Entenangeln, auf der Strohburg spielen, sich von einem Trecker mit Anhänger über das große Gelände fahren lassen oder sich schminken lassen. In diesem Jahr wird es ein nostalgisches Kinderkarussel für die „Kleinen“ geben…..“

Weitere Infos zur Veranstaltung findet Ihr auf Blockland.de

Block-Land-Partie 2020

Block-Land-Partie – 2020

Wie hat der „rote Mustang“ seinen Namen bekommen?

Vorstellung der Mitgliederautos….

Eisbaer

Eigentlich war es eine Zeit der vielen Entscheidungen im Jahr 2010, die Kinder wollten eigentlich schon gar nicht mehr so richtig mit in den Camping Urlaub fahren. Wir sind umgezogen.

Steffi und meine Wenigkeit besuchten gerade im Hafen eine der Kunst und Verkaufsveranstaltungen.
Dort stellte eine Gruppe aus Bremen und umzu Ihre US-Cars aus, Mustang, Camaro, Corvette, Oldtimer oder auch neue Fahrzeuge.

Einen Mustang wollte ich eigentlich immer schon haben, Irgendwie ist es nie dazu gekommen. Steffi sagte auf einmal, „dann kauf Dir doch einen, musst nur den Mercedes loswerden“.

Nun – bei so einer Aussage hatte ich keine Minute zu verlieren. Es dauerte noch ein halbes Jahr.

Der Händler rief an, er hätte nun einen für mich, ROT BJ2010, der wäre auf dem Weg von Mexico nach Deutschland. Ich habe da nicht mehr viel überlegt und zugesagt.
Am 5. November 2010 war es dann so weit, ich habe mich voller Stolz in meine Roten Mustang gesetzt, war natürlich klar das ich damit zur Arbeit gefahren bin, war die Arbeitsstelle zu dem Zeitpunkt in Braunschweig.

Mustang fahren…👍😎

Ein paar Tage später fand die Weihnachtsfeier der Firma statt und der Mustang war natürlich in aller Munde…. Musikwünsche einiger Kollegen war dann das Lied, „da hat das rote 🐴…..“ es war das Lied „das rote P f e r d“.

Der Mustang hat an dem Abend, mit mir viele Kollegen nach Hause gefahren, war es doch auch für die ein kleines Erlebnis mal mit dem roten Mustang zu fahren

Es sind mittlerweile einige Jahre vergangen, er hat am Ende 2019 seine 100000 Kilometer Laufleistung überschritten, zwischenzeitlich hat er sehr viel Spass gemacht, als Fotomodell, oder als Viertelmeilenrenner. Ich hoffe das wird noch lange so bleiben, ich gebe ihn nicht wieder her!

Mein 1958 Imperial Crown Southampton – Betty

Vorstellung der Mitgliederautos….

v8rabe

… es sollte ein Ami mit grossen Flossen werden
… gedacht war ein 59 Cadillac

➡  aber dann habe ich “ Betty“ bei RD Classic entdeckt und mich gleich verliebt.

Also hin und 2 Stunden begutachtet und den Preis ausgehandelt, dann war Betty gekauft.

Die Zeit bis zur Übergabe kam mir ewig vor, aber nach langen 6 Wochen stand die Schönheit dann bei mir  vor der Tür.

Ein paar Eckdaten zu Betty:

  • 1958 Imperial Crown Southampton
  • 4door sport Limousine
  • 6.4l 392cui HEMI mit 345 ps
  • 4x El. Fensterheber. el. Sitzbank, el. Antenne, el. Feststellbremse, Klimaanlage, Zentralverriegelung, Heckscheibengebläse
  • Erstzulassung war November 1957 in Utah / USA

Der Name „Betty“ stammt im übrigen von der Erstbesitzerin. Ihr Name war „Betty Beck“ – Somit war das Auto passend getauft !